Prof. Dr. med. Ernst-Dietrich Kreuser


Facharzt für Innere Medizin - Internistische Onkologie und Hämatologie
Zweitmeinung, Second Opinion

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kreuser_llLebenslauf von Prof. Dr. med. Ernst-Dietrich Kreuser

Name Prof. Dr. med. Ernst-Dietrich Kreuser
Adresse Krankenhaus Barmherzige Brüder
Prüfeninger Straße 86
93049 Regensburg
Telefon 0941/369-2151
Mobil 0173/3707621
Email Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Persönliche Daten

Name: Prof. Dr. med. Ernst-Dietrich Kreuser
Chefarzt der Klinik für Internistische Onkologie und Hämatologie
Krankenhaus Barmherzigen Brüder in Regensburg
Geburtsdatum: 03.09.45 in Lichtenstern, Kreis Heilbronn
Anschrift: Tändlergasse 4, 93047 Regensburg
Familienstand: Verheiratet mit Frau Ruth Kreuser, (geb. 12.02.1950), geborene
Lechtenbörger aus Gelsenkirchen-Buer
3 Kinder, Ann-Kristine (geb. 31.03.1978), Friederike
(geb. 03.02.1980), Katherina (geb. 27.04.1981)

Schule

1965: Abitur in Ulm, Waldorfschule (Rudolf-Steiner-Schule)
1965-1967: Ziviler Ersatzdienst an der Universität in Tübingen, Abteilung
Innere Medizin (Direktor: Prof. Dr. Bock)

Studium

1968-1970: Studium der Humanmedizin an der Universität in Hamburg
1970-1974: Studium der Humanmedizin an der Universität in Bonn
1974: Staatsexamen an der Universität in Bonn
1975: Approbation als Arzt, Universität in Bonn
1974-1976: Medizinalassistent
04/74-09/74: Abteilung Hämatologie und Onkologie, Universität Ulm,
(Leiter: Prof. Dr. H. Heimpel)
11/74-02/75: Abteilung Chirurgie, Ev. Krankenhaus Hattingen,
(Leiter: Dr. Dr. Westphal)
03/75-09/75: Abteilung Gynäkologie, Malteser Krankenhaus Bonn,
(Leiter: Prof. Dr. Korte)

Assistent

1977-1980: Wissenschaftlicher Assistent, Abteilung für Pathologie,
Medizinische Hochschule Lübeck (Leiter: Prof. Dr. Gropp) mit
über 200 Sektionen und Beurteilungen von histologischen und
immunhistologischen Präparaten
1977: Promotion
1981-1986: Wissenschaftl. Assistent, Abteilung Hämatologie und Onkologie
der Universität Ulm (Leiter: Prof. Dr. H. Heimpel)
1981 u. 1982: Infektionsstation und Intensivstation
1983-1986: Hämatologisch-onkologische Stationen und Rotation auf
gastroenterologische und endokrinologische Stationen
1986-1988: Beurteilung von Knochenmarkzytologien, Knochenmark-
histologien und zytochemischen Färbungen am Knochenmark
1986-1988: Hämatologisch-onkologische und Gerinnungs-Ambulanz
1986: Begleitende Sonographie der Abdominalorgane, Gastroskopien,
Rektoskopien und Koloskopien (Abteilung Gastroenterologie;
Leiter: Prof. Ditschuneit)
1986-1989: Internistische und hämatologisch-onkologische Konsile im
gesamten Haus
1985: Anerkennung als Internist durch die Landesärztekammer
Baden-Württemberg
1987: Teilgebietsbezeichnung Hämatologie und Onkologie
1987: Habilitation an der Universität-Klinik in Ulm

Oberarzt

1989-1996:

Leitender Oberarzt der Abteilung für Hämatologie und Onkologie
des Universitätsklinikums Benjamin Franklin der Freien Universität Berlin (Leiter: Prof. Dr. E. Thiel)

Vertretung von Prof. Thiel in Krankenversorgung, Lehre und Administration

Oberarzt der allgemein-internistisch und hämatologisch-onkologischen Stationen mit peripherer Stammzellseparation und Retransfusion bei Hochdosis-Chemotherapie

Aufsicht und Mitarbeit im hämatologisch-immunologischen Zentrallabor

  • Regelmäßige Knochenmarkdiagnostik mit Befundung von  Knochenmarkzytologien,   Knochenmarkhistologien sowie Immunhistologien
  • Beurteilung von Liquorpunktaten
  • Malaria-Diagnostik
  • Beurteilung schwieriger Differentialblutbilder
  • Durchflußzytometrische Untersuchungen bei akuten  Leukämien und leukämischen Lymphomen, CD4/CD8- Untersuchungen bei HIV-Patienten
  • Blutgruppenserologie

Molekularbiologische Untersuchungen

Oberärztliche Organisation und Durchführung der hämatologisch-onkologischen Ambulanz

Oberärztliche internistische Rufbereitschaft und hämatologisch-onkologische und hämostasiologische Konsiliartätigkeit im gesamten Klinikum

Leitung der täglichen Internistischen Bettenbesprechung (1993)

Mitarbeit in der Ethik-Kommission, Habilitations-Kommission, Arbeitszeitregelung und Arzneimittel-Kommission

Organisation und Leitung des Hämatologisch-Onkologischen Seminars, von Tumorsymposien mit nationalen und internationalen Kongressen

Leitung der wöchentlichen interdisziplinären Tumorkonferenz

Professur

1992: Gastprofessur am Montefiore Medical Center, New York
1992: Außerplanmäßige Professur an der Universitätsklinik Benjamin Franklin  Berlin
1996: Ruf auf eine C3-Professur der Universität Dresden
2006: Außerplanmäßige Professur an der Universitätsklinik in Regensburg
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